Schlagmetall

Schlagmetall S wie Sargschmuck Schlagmetall ist eine landläufig bekannte Bezeichnung für Blattmetall bzw. Kompensationsgold. Hierbei handelt es sich um verschiedene Formen von Metallen, die selbst eher von geringem Wert sind, durch die gezielte Bearbeitung jedoch die äußere Gestalt von Gold annehmen. Auch in einer dünn ausgewalzten Form besitzt Gold einen äußerst hohen Wert, der dieses Material noch vor wenigen Jahrhunderten ausschließlich für die Verarbeitung in Schlössern, Palästen und Sakralbauten nahelegte. Da deutlich mehr Menschen der Faszination des Goldes erlagen und sich mit diesem Element schmücken wollte, wurde nach Möglichkeiten zur Herstellung künstlichen Blattgoldes gesucht, das ausschließlich die optische Gestalt dieses Elementes besaß. Heutzutage kommen vor allem Messing bzw. Bronze zur Herstellung von Schlagmetall zum Einsatz, der Name bedeutet bereits den wesentlichen Arbeitsschritt an, durch welchen diese Metalle in eine flache Form mit einer golden schimmernden Oberflächenstruktur gebracht werden. Schlagmetall ist spürbar dicker als Blattgold und erleichtert es so auch Floristen und Bastelfreunden, mit diesem Grundmaterial zu arbeiten und Blumenarrangements sowie andere Dekoartikel mit Blattgold zu schmücken. Beim Ankauf von Blattmetall sollte je nach Einsatzbereich nicht auf Billigware vertraut werden, da diese eventuell keine schützende Glasur besitzt und so schnell korrodieren kann. Qualitativ hochwertiges Schlagmetall zu einem ansprechenden Preis lässt sich bei floristik21.de finden.

Schlagmetall ist sehr dünn ausgeschlagenes Metall, das als Blatt oder Transfermaterial auf Oberflächen aufgebracht wird. Häufig werden Imitationsgold, Kupfer- oder Aluminiumblätter verwendet; echtes Blattgold ist davon zu unterscheiden. Die Oberfläche kann glänzend, matt, oxidiert oder patiniert ausgeführt werden.

Fachliche Einordnung

Das Material ist empfindlich gegen Knicken, Fingerfett, Luftzug und Abrieb. Untergrund, Grundierung, Anlegemittel und Schutzüberzug bestimmen Haftung und Dauerhaftigkeit. Imitationsmetalle können oxidieren, wenn sie nicht geschützt werden; Aluminium und echtes Gold verhalten sich anders.

Verwendung und Gestaltung

In der Floristik akzentuiert Schlagmetall Gefäße, Keramik, Holz, Papier, Zweige und florale Objekte. Es wird nicht nur flächig, sondern auch fragmentarisch eingesetzt, um Lichtpunkte und Kontraste zu erzeugen. Untergrundstruktur bleibt je nach Auftrag sichtbar und gehört zur Gestaltung.

Planung und praktische Anwendung

Vor dem Vergolden wird die Oberfläche sauber, trocken und passend vorbereitet. Blätter werden überlappend angelegt und vorsichtig angedrückt. Überschuss wird mit weichem Pinsel entfernt. Bei Werkstücken mit Feuchte, Reibung oder Außenkontakt ist ein geeigneter Schutzüberzug erforderlich.

Pflege, Qualität und Sicherheit

Staubfrei und trocken lagern, Blätter flach und geschützt. Hautkontakt mit empfindlichen Oberflächen vermeiden. Schutzlack kann Glanz und Farbe verändern und wird deshalb an einem Muster getestet. Offene Flammen und Metallstaub in Arbeitsbereichen berücksichtigen.

Fachliche Vertiefung für die Praxis

Das Material ist empfindlich gegen Knicken, Fingerfett, Luftzug und Abrieb. Untergrund, Grundierung, Anlegemittel und Schutzüberzug bestimmen Haftung und Dauerhaftigkeit. Imitationsmetalle können oxidieren, wenn sie nicht geschützt werden; Aluminium und echtes Gold verhalten sich anders. In der Floristik akzentuiert Schlagmetall Gefäße, Keramik, Holz, Papier, Zweige und florale Objekte. Es wird nicht nur flächig, sondern auch fragmentarisch eingesetzt, um Lichtpunkte und Kontraste zu erzeugen. Untergrundstruktur bleibt je nach Auftrag sichtbar und gehört zur Gestaltung. Vor dem Vergolden wird die Oberfläche sauber, trocken und passend vorbereitet. Blätter werden überlappend angelegt und vorsichtig angedrückt. Überschuss wird mit weichem Pinsel entfernt. Bei Werkstücken mit Feuchte, Reibung oder Außenkontakt ist ein geeigneter Schutzüberzug erforderlich.

Besondere fachliche Hinweise

Das Material ist empfindlich gegen Knicken, Fingerfett, Luftzug und Abrieb. Untergrund, Grundierung, Anlegemittel und Schutzüberzug bestimmen Haftung und Dauerhaftigkeit. Imitationsmetalle können oxidieren, wenn sie nicht geschützt werden; Aluminium und echtes Gold verhalten sich anders. In der Floristik akzentuiert Schlagmetall Gefäße, Keramik, Holz, Papier, Zweige und florale Objekte. Es wird nicht nur flächig, sondern auch fragmentarisch eingesetzt, um Lichtpunkte und Kontraste zu erzeugen. Untergrundstruktur bleibt je nach Auftrag sichtbar und gehört zur Gestaltung. Staubfrei und trocken lagern, Blätter flach und geschützt. Hautkontakt mit empfindlichen Oberflächen vermeiden. Schutzlack kann Glanz und Farbe verändern und wird deshalb an einem Muster getestet. Offene Flammen und Metallstaub in Arbeitsbereichen berücksichtigen.

Häufige Fragen

Ist Schlagmetall echtes Gold?

Der Begriff kann echtes Blattgold oder häufig auch Imitationsmetall meinen. Material und Preis werden anhand der Produktangabe unterschieden. Imitationsgold kann aus Legierungen bestehen und ohne Schutzüberzug oxidieren.

Worauf haftet Schlagmetall?

Auf einem sauber vorbereiteten, trockenen Untergrund mit geeignetem Anlegemittel. Saugende oder sehr glatte Flächen werden entsprechend grundiert. Haftung und Oberfläche werden an einer Probe kontrolliert, bevor ein fertiges Werkstück bearbeitet wird.

Wie wird Schlagmetall geschützt?

Je nach Metall und Einsatz kann ein transparenter Schutzüberzug nötig sein. Dieser kann Glanz, Farbton und Haptik verändern. Für Feuchte, Reibung und Außenbereich werden Produktfreigabe und Musterprüfung herangezogen.

Welche Angaben sind bei schlagmetall wichtig?

Wichtig sind die konkrete Ausführung, der vorgesehene Einsatz, Maße, Materialeigenschaften und mögliche Einschränkungen. Die Bezeichnung allein reicht nicht für eine sichere Auswahl; Produkt-, Sorten- oder Herstellerangaben werden immer mit Standort und Belastung abgeglichen.

Welche Qualitätsmerkmale werden geprüft?

Geprüft werden Zustand, Verarbeitung, Stabilität, Oberflächen, Feuchteverhalten und die Eignung für den geplanten Zweck. Bei Pflanzen kommen Vitalität, Entwicklungsstand und Standort hinzu. Eine kleine Probe oder Sichtkontrolle verhindert, dass ungeeignetes Material in ein fertiges Werkstück gelangt.

Was ist bei der Aufbewahrung zu beachten?

Die Lagerung richtet sich nach dem Material: sauber, trocken, stoßgeschützt und möglichst vor direkter Sonne. Empfindliche, scharfkantige, duftende oder brennbare Bestandteile werden getrennt und eindeutig gekennzeichnet. Vor der Wiederverwendung werden Zustand, Geruch, Feuchte und sichere Befestigungen erneut kontrolliert.


Weitere Kategorien aus unserem Floristik-Online-Shop.


Unsere Produkt Tipps