Kategorie: D wie Dekoblumen

Düngemittel

Düngemittel D wie Dekoblumen Der Begriff Düngemittel fasst die Gesamtheit von natürlichen oder chemischen Stoffen zusammen, welche die optimale Entwicklung von Pflanzen aller Art begünstigen und diese mit ausreichend Nährstoffen versorgen sollen. Da die zahlreichen Pflanzen rund um den Globus völlig unterschiedliche Ansprüche an Wasser, Spurenelemente und sonstige Nährstoffe stellen, wird durch den Fachhandel kein universelles Düngemittel für alle Pflanzenarten angeboten, vielmehr haben Floristen und Gartenfreunde bei der Auswahl des Düngers eine sehr genaue Abstimmung auf die jeweilige Blumen- oder Pflanzengattung vorzunehmen. Grundsätzlich gibt es hierbei zwei Möglichkeiten, eine Pflanze zu düngen und so die Gesundheit dieses Lebewesens zu fördern. Zum einen können Düngemittel direkt über die Blumenerde bzw. ein Granulat zugefügt werden, weshalb sich bei einzelnen Pflanzenarten wie z.B. Orchideen, Rosen oder Sukkulenten der Einsatz spezieller Erden und Nährböden anbietet. Zum anderen werden Düngemittel explizit als Substrat angeboten, um als Gießwasserzusatz einzelne Pflanzen ganz gezielt mit fehlenden Nährstoffen zu versorgen. In beiden Fällen müssen die Düngemittel in den Erdboden eindringen, von wo aus die Pflanze über die Wurzeln diese Nährstoffe aufnimmt und sich so optimal entwickeln kann. Da auch eine Überversorgung mit Nährstoffen möglich ist, die der Pflanze schadet, ist stets eine genaue Abstimmung und Dosierung der Düngemittel unumgänglich.


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Düngung

Düngung D wie Dekoblumen Unter dem Begriff Düngung wird eine Maßnahme in Landwirtschaft und Floristik bezeichnet, die eine gezielte Versorgung der jeweiligen Pflanzen mit Nährstoffen beschreibt. Grundsätzlich ziehen sämtliche Gewächse ihre lebensnotwendigen Nährmittel aus dem Erdboden sowie dem Regenwasser, jedoch ergeben sich hier regionale Unterschiede, die zu einer Unterversorgung der entsprechenden Pflanze mit verschiedenen Nährstoffen sorgen. Durch den Einsatz von Düngern werden dem Boden bestimmte Elemente hinzugefügt, so dass hieraus ein optimaler Nährboden für die jeweiligen Pflanzen entstehen kann. Auch im privaten Bereich ist die Düngung etabliert und gerade bei der exotischen Blumenzucht unerlässlich. Viele Blumen, die von Natur aus nicht in Deutschland beheimatet sind, finden in den Erden hierzulande nicht die optimale Nährstoffmischung vor, um sich entfalten zu können. Der Fachhandel bietet für diesen Zweck spezielle Blumenerden sowie Dünger, die auf den individuellen Nährstoffbedarf einzelner Pflanzenarten wie z.B. Rosen oder Orchideen eingehen. Auch Universaldünger wird vom Fachhandel vermarktet, der vor allem für einheimische Pflanzen eine gute Wahl darstellt und diese mit lebensnotwendigen Spurenelementen versorgt. Im Onlineangebot von floristik21.de lässt sich ebenfalls eine große Auswahl an Blumenerden und Spezialdüngern finden, mit deren Hilfe eine passgenaue Düngung möglich wird.


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Eukalyptus

Eukalyptus umfasst eine artenreiche Gattung immergrüner Bäume und Sträucher aus der Familie der Myrtengewächse. In der Floristik wird Eukalyptus vor allem als Schnittgrün verwendet. Charakteristisch sind die silbrig grauen bis blaugrünen Blätter, der aromatische Duft und die je nach Art sehr unterschiedliche Blattform. Junge Triebe tragen häufig rundliche, gegenständige Blätter; ältere Zweige können längliche, sichelförmige Blätter entwickeln. Für Floristen und Lehrlinge ist die Unterscheidung wichtig, weil Blattgröße, Stielfestigkeit und Duft die gestalterische und praktische Verwendung bestimmen. Eukalyptus bringt Volumen, Struktur und eine kühle Farbstimmung in Sträuße, Kränze und Gestecke. Als Schnittgrün wird er frisch oder getrocknet angeboten. Bei der Verarbeitung werden beschädigte Blätter entfernt und die unteren Stielpartien von Laub befreit. Frisches Material benötigt sauberes Wasser und eine geeignete Schnittblumenversorgung; getrocknete Zweige sollten trocken und druckgeschützt gelagert werden. Der starke Duft kann je nach Art und Menge dominant wirken. Branchenfremde Kunden verbinden Eukalyptus oft mit langlebiger, natürlicher Dekoration, sollten aber wissen, dass Haltbarkeit und Blattform nicht bei allen Arten gleich sind. Die Qualität wird an frischem Laub, festen Stielen, gleichmäßiger Farbe und fehlenden Druck- oder Fäulnisschäden beurteilt.


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Füllblume

Füllblume D wie Dekoblumen

Füllblumen sind kleinere, meist zahlreich vorhandene Blüten, die Zwischenräume in Sträußen und Gestecken beleben. Sie ergänzen Leit- und Hauptblumen, ohne deren Wirkung zu verdrängen. Fachgerecht eingesetzt, schaffen sie Übergänge, rhythmische Wiederholungen und eine lockere räumliche Wirkung. Auswahl und Menge müssen zur Form und Größe des Werkstücks passen. Füllblumen können verzweigt, rispig, kugelig oder locker verteilt wachsen. Typische Beispiele sind Schleierkraut, Statice oder bestimmte kleine Kamillenformen. Entscheidend sind Stielfestigkeit, Blütendichte, Haltbarkeit und die Reaktion auf Wasser oder Trocknung. Beim Binden werden Füllblumen gezielt zwischen größere Blüten geführt. Sie dürfen nicht als ungeordnete Masse eingesetzt werden, sondern unterstützen Blickführung und Tiefenwirkung. In Trauerschmuck, Hochzeitsfloristik und saisonalen Sträußen kann ihre Menge die Aussage des Werkstücks stark verändern. Frisches Material wird von unteren Blättern befreit und sofort in sauberes Wasser gestellt. Verzweigungen dürfen nicht gequetscht werden. Trocken geeignete Füllblumen werden luftig und dunkel getrocknet. Bruch, Staub und Verfärbungen mindern die Qualität. Für Lehrlinge ist der Vergleich von Füllblume, Beiwerk und Bindegrün wichtig. Die Begriffe überschneiden sich im Alltag, bezeichnen aber unterschiedliche gestalterische Aufgaben. Eine gute Übung ist die Reduktion eines Straußes auf Hauptblume, Füllblume und Grün.


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